Two Beauties - No Beast

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    Interne Referenz: 06-00718
    Besetzung: Fl Kb
    Epochen: Neue Musik (zeitgen.) ab 1900
    Gattung: Kammermusik
    Komponist: RÜEGG Mathias
    Verlag: Doblinger
    Verlagsnummer: 06 718
    ISMN: 9790012200956
    DOB_Sparte: Kammermusik Streicher-Bläser
    Epoche: Neu
    Ausgabeformat: 4

    Man kommt im Leben kaum um archetypische Fabeln herum, und da liegt The Beauty and the Beast ganz vorne im Rennen. Von King Kong mit Hans Steiners genialer Musik bis zu Cocteaus La Belle et la Bête mit Jean Marais als traurigem Monster zeugen zahlreiche künstlerische Auseinandersetzungen von diesem Dualismus, der sich durch unsere Geschichte und unser ganzes Leben zieht und für die wichtigsten Gegensätze wie Mann-Frau, jung-alt, schön-hässlich, arm-reich, Leben-Tod steht. Den Kindern dienen die Gegensätze als Orientierung, damit sie lernen, Gut und Böse zu unterscheiden. Den Erwachsenen hingegen als philosophische Verunsicherung, weil man merkt, dass die Idee von Gut und Böse, die man als Kind gelernt hat, wohl doch nicht wirklich stimmt, und man in den meisten Fällen Opfer und Täter ist. Und das heisst jetzt was, bezogen auf dieses Stück? Glauben Sie den Komponisten nie etwas Aussermusikalisches. Die Titel kommen in den allermeisten Fällen ganz am Schluss. Komponisten denken meist praktisch, lösungsorientiert. Ich brauchte für meinen Kammermusikzyklus noch ein Flötenduo. Und warum nicht Kontrabass, hab ich mir gedacht. Und das dafür in einem rasend schnellen Tempo, - die Jazzmusiker nennen es auch Up-Tempo, bei dem es keine Durchlässigkeit gibt (in der Klassik sind solche Tempi ja eher selten) (M. Rüegg)