Frühe Orchesterwerke für Orgel bearbeitet

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    Interne Referenz: 511960
    Bearbeiter: Rudolf Innig
    Besetzung: Org
    Komponist: BRUCKNER Anton
    Herausgeber: Rudolf Innig
    Verlag: Bärenreiter
    Verlagsnummer: BA11266
    ISMN: 9790006579297
    Ausgabe: Partitur
    DOB_Sparte: Orgel
    Epoche: Rom
    Ausgabeformat: Großformat

    In den frühen Orchesterwerken von Anton Bruckner (1824–1896) ist der Einfluss seiner Tätigkeit als Organist deutlich spürbar. Diese Kompositionen entstanden gegen Ende seines Studiums bei Otto Kitzler, als Bruckner – bereits fast 40 Jahre alt – noch als Domorganist in Linz wirkte.
    Sein organistisches Denken zeigt sich insbesondere in der Behandlung der Orchestergruppen: Klangveränderungen gestaltet er blockweise – ähnlich wie beim Wechsel von Orgelregistern. Die motivischen Entwicklungen entfalten sich in quasi improvisierter Weise, oft in Form von Sequenzen, mit terrassenartig angelegten Steigerungen (Manualwechsel) oder starken dynamischen Kontrasten, die durch Generalpausen (Registerwechsel) deutlich voneinander abgegrenzt werden. Vor diesem Hintergrund eignen sich Bruckners frühe Orchesterwerke besonders für eine Orgelbearbeitung.
    Die Transkriptionen wurden von Rudolf Innig mit großer Virtuosität eingespielt und sind beim Label Dabringhaus & Grimm Audiovision erschienen.
    Für Konzerte oder als eindrucksvoller Ausklang eines Gottesdienstes.
    Vorwort zum Einfluss von Bruckners Tätigkeit als Organist auf seine frühen Orchesterwerke (dt./engl.).
    Wertvolle Ergänzung der wenigen Orgelwerke Bruckners.
    Inhalt

    Titel Komponist Interpret Bearbeiter Texter Besetzung
    Marsch d-moll WAB 96 BRUCKNER Anton   Rudolf Innig   Org
    Drei Orchesterstücke WAB 97 BRUCKNER Anton   Rudolf Innig   Org
    Ouvertüre g-moll WAB 98 BRUCKNER Anton   Rudolf Innig   Org