Frühe Orchesterwerke für Orgel bearbeitet
Internal Reference:
511960
Bearbeiter:
Rudolf Innig
Besetzung:
Org
Komponist:
BRUCKNER Anton
Herausgeber:
Rudolf Innig
Verlag:
Bärenreiter
Verlagsnummer:
BA11266
ISMN:
9790006579297
Ausgabe:
Partitur
DOB_Sparte:
Orgel
Epoche:
Rom
Ausgabeformat:
Großformat
Sein organistisches Denken zeigt sich insbesondere in der Behandlung der Orchestergruppen: Klangveränderungen gestaltet er blockweise – ähnlich wie beim Wechsel von Orgelregistern. Die motivischen Entwicklungen entfalten sich in quasi improvisierter Weise, oft in Form von Sequenzen, mit terrassenartig angelegten Steigerungen (Manualwechsel) oder starken dynamischen Kontrasten, die durch Generalpausen (Registerwechsel) deutlich voneinander abgegrenzt werden. Vor diesem Hintergrund eignen sich Bruckners frühe Orchesterwerke besonders für eine Orgelbearbeitung.
Die Transkriptionen wurden von Rudolf Innig mit großer Virtuosität eingespielt und sind beim Label Dabringhaus & Grimm Audiovision erschienen.
Für Konzerte oder als eindrucksvoller Ausklang eines Gottesdienstes.
Vorwort zum Einfluss von Bruckners Tätigkeit als Organist auf seine frühen Orchesterwerke (dt./engl.).
Wertvolle Ergänzung der wenigen Orgelwerke Bruckners.
| Titel | Komponist | Interpret | Bearbeiter | Texter | Besetzung |
|---|---|---|---|---|---|
| Marsch d-moll WAB 96 | BRUCKNER Anton | Rudolf Innig | Org | ||
| Drei Orchesterstücke WAB 97 | BRUCKNER Anton | Rudolf Innig | Org | ||
| Ouvertüre g-moll WAB 98 | BRUCKNER Anton | Rudolf Innig | Org |