Veni, Vidi, Vici

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    Internal Reference: 03-00596
    Besetzung: Va Klav
    Gattung: Streicher
    Komponist: RÜEGG Mathias
    Verlag: Doblinger
    Verlagsnummer: 03 596
    ISMN: 9790012201038
    DOB_Sparte: Viola
    Ausgabeformat: 4

    Aus unerfindlichen Gründen werden zwei Instrumentengruppen seit Musikergedenken „gemobbt“, wobei zahllose Witze davon zeugen. Beides Instrumente mit besonders schönem Klang, und beide haben es mir immer schon besonders angetan.Richtig, es handelt sich um Horn und Bratsche, dieses geheimnisvolle Instrument mit seinem einzigartigen, unverwechselbaren Klang, besonders in der untersten Oktave. Und diese Altlage hat den Bratschisten sogar zu einem eigenen Schlüssel verholfen, den NUR sie lesen können. Willkommen im Geheimbund? Allerdings kann die heutige Generation auch noch den Violin- und Bassschlüssel lesen, etwas, das in den Crossoverprojekten wohl verlangt wird, da dort der Altschlüssel gänzlich unbekannt zu sein scheint. Der Titel Veni, Vidi, Vici stammt von der serbischen, in Wien lebenden Bratschistin Jelena Poprzan, der das Stück auch gewidmet ist. Ein klares Statement einer jungen Wilden, die ihrem Instrument – oft auch kombiniert mit ihrer Stimme - Außergewöhnliches entlockt. Das Stück beginnt mit einem "Shuffle", es folgen das lyrische "Vidi" und ein rasanter dritter Satz. Gegen Ende wird leise mitgesungen oder -gesummt, sodaß ein überraschender Klang entsteht. (M. Rüegg) // „This refreshingly modern piece allows both players to experiment with a wide range of techniques while enjoying a prevailing sense of rhythmic diversity throughout. Veni, vidi, vici is an exciting piece well worth exploring and will interest advanced players.” (STRINGENDO MAGAZIN, Oct. 2013)